Schön ist definitiv anders: Unsere Terrasse besteht immer noch nur aus hartem, unangenehmem Mineralbeton. Die kleinen und größeren Steine pieksen und drücken, wenn ich mich drauf lege. Da gefällt es mir gar nicht.
Im alten Zuhause war ich eh am liebsten im Gras gelegen. Doch auch Gras gibt es in unserem Garten noch nicht. Stattdessen wachsen hier bislang nur Disteln in allen Variationen, die mich ebenfalls stechen und von denen ich sogar einen Ausschlag am Bauch bekommen habe :-(
Ohnehin darf ich nur angelehnt in den Garten raus. Es gibt nämlich noch keinen Zaun. Mich frei laufen zu lassen, ist wegen der Nähe zur Straße zu gefährlich. Außerdem besteht die Gefahr, dass ich einer der zahlreichen Nachbarskatzen hinterherrenne. Denn die kann ich gar nicht leiden.
Aller Anfang ist schwer
Leider geht es deutlich langsamer voran, als geplant. An der Südseite muss das Grundstück erst etwas abgefangen und aufgeschüttet werden. Solange dieser erster Schritt nicht getan ist, können weder Zaun gesetzt noch Terrassenplatten verlegt werden. Frauchen und Herrchen haben sich entschieden, das Gelände mit L-Steinen anzuheben. Das ist eine anstrengende Arbeit, bei der man auch noch sehr genau arbeiten muss :-( Deswegen geht es leider nur jedes Wochenende stückweise voran.Die schönen Sommertage verbringe ich daher meistens im Haus und träume von meinem Garten.
Einige schöne Dinge gibt es in unserem Garten aber bereits:
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